Zum internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie

Zum internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie haben die Berliner FDP und die liberalen Schwulen und Lesben Berlin- Brandenburg Flagge gezeigt.

Auf dem Wittenbergplatz, haben das Bündnis gegen Homophobie und der LSVD zur Kundgebung gerufen und haben gemeinsam mit vielen Bürgerinnen und Bürgern für Vielfalt in unserer Stadt geworben.

Nach aktuellen Zahlen, sind die gewaltsamen Übergriffe auf LGBTI´s in Berlin gestiegen. Im vergangenen Jahr wurden 259 Fälle gemeldet. 2014 waren es 225 Fälle. Mit 31% ist Schöneberg der traurige Spitzenreiter. Die FDP Schöneberg tritt Homophobie und Transphobie energisch entgegen und kämpft für eine rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung.

„Mit einer Ergänzung des Artikel 3GG, mit dem Merkmal der sexuellen Identität, würde die Politik ein klares Zeichen setzt, das Gewalt, Stigmatisierung und Ausgrenzung von homosexuellen und transsexuellen Mitmenschen in unserer Gesellschaft nicht tolerierbar ist.“ so Sebastian Ahlefeld LGBTI- politischer Ansprechpartner der Berliner FDP & Vorstandsmitglied der FDP Schöneberg

Der Vorsitzende von LiSL Berlin- Brandenburg, Helmut Metzner, erklärt: "Mehr als warme Worte brauchen Lesben, Schwule, Transgender echte Unterstützung. Ein Nationaler Aktionsplan könnte dazu beitragen, Behörden und Bildungseinrichtungen, Gesundheitseinrichtungen und Seniorenheime für die Bedürfnisse Menschen aller sexuellen Orientierung und geschlechtlicher Identität zu sensibilisieren und zu schulen. Damit könnte die bekundete Solidarität sich auch in der Praxis beweisen."