Nein zur Begegnungszone Maaßenstraße

Die Anwohner, Gastronomen und Gewerbetreibenden rechnen mit der Bezirksbürgermeisterin ab.
Die FDP- Schöneberg hat vor einem Jahr mit Flyer- Aktionen und einem offenen Brief an die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) vor den Folgen einer Begegnungszone dieser Art gewarnt. Wir haben vor einer massenhaften Existenzbedrohung der anliegenden Gewerbetreibenden und den Händlern auf dem Winterfeldtmarkt hingewiesen und wenn man den Anwohnern die Parkmöglichkeiten nimmt, wird dies zu einer Verschlechterung der Wohnqualität führen. Die Antwort von Frau Schöttler fehlt bis heute. Jetzt legen die Gewerbetreibenden und Anwohner der Bezirksbürgermeisterin die Rechnung auf den Tisch. Einnahmeeinbußen, geschmacklose Gestaltung, gefährlich für Kinder und alte Menchen. Auch viele Fahrradfahrer sehen sich einer höheren Gefährdung auf der Maaßenstraße ausgesetzt, als es vor dem Umbau der Fall war. Das eigentliche Ziel bei dem 700.000€- Projekt von Rot- Grün: Das Gewerbe zu vertreiben und aus einer beliebten und lebhaften Straße, in einer pulsierenden Metropole, eine Dorfstraße zu machen. Wir fordern eine massive Korrektur der Gestaltung der Maaßenstraße und die politischen Akteure aus dem Bezirk und dem Senat müssen die Verantwortung übernehmen und die Rechnung tragen. 

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