Besichtigung - Kunst- und Architekturführung

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12. Apr 2008
11:30bis12:30
Liebe Mitglieder und Freunde des Ortsverbands Schöneberg,

für den 12. April 2008 um 11.30 Uhr hat die
FDP-Schöneberg eine
Kunst- und Architekturführung im Reichstag
organisiert.

Wenn Sie an der Besichtigung teilnehmen möchten, teilen Sie uns das bitte bis zum 28. März 2008 mit.

Für die Anmeldung benötigen wir von Ihnen folgende Daten:

Vor- und Nachname, Geburtstag und Geburtsort.

Ihre Teilnahme können Sie per eMail bestätigen.

Reichstag
Reichstag

Auch Gäste und Verwandte sind willkommen.

Ihr
Mirco Dragowski

Stammtisch - Gast: Henner Schmidt

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27. Feb 2008
19:30bis22:30
Liebe Mitglieder und Freunde des OV Schöneberg,

ich will Sie auf den heutigen Stammtisch der Liberalen in Schöneberg,

am 27.02.2008, ab 19.30 Uhr

in den “Kleinen Ratsstuben” im
Rathaus Schöneberg mit

Henner Schmidt
zum Thema Umweltzone hinweisen.

Interessierte Liberale auch ohne Parteimitgliedschaft sind wie immer willkommen.

Liberale Grüße

Ihr
Mirco Dragowski

Henner Schmidt
Henner Schmidt

Gönül unterwegs - Besuch in der Arabischschule

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Ich habe am 8.12.2007 die Arabische Schule, die von der Deutsch-Libanesischen Gemeinde e.V. im Jahre 1999 ins Leben gerufen wurde, besucht. Die Räume werden vom Familientreffpunkt der Kiezoase e.V. in der Kurmärkische Straße Ecke Frobenstraße gegen geringes Entgelt zur Verfügung gestellt.

Jeden Samstag finden in mehreren Stufen Arabischkurse sowohl in Kinder- als auch in Erwachsenen Klassen statt. Es unterrichten 4 Lehrerinnen und 2 Lehrer ehrenamtlich. Ein Direktor und ein Küchenhelfer sind auch jeden Samstag im Einsatz. Die Schule wird zur Zeit von 95 Schülerinnen und Schülern besucht.

Der Vorstandsvorsitzende der Deutsch-Libanesischen Gemeinde, Hassan Hakam, wies ausdrücklich auf die säkulare Unterrichtsweise an der Schule hin. Das heißt, dass keinerlei Religionsthemen gelehrt werden. Herr Hakam vertritt die Meinung, dass das Erlernen der Muttersprache ein wichtiger Grundstein ist, um die Kultur der Eltern kennen zu lernen. Somit wäre auch eine bessere Integration auf gleicher Augenhöhe in der neuen Heimat Deutschland möglich. Dadurch wird zudem die Überwindung der Identitätskrise bei den Kindern erleichtert. Ich wusste sofort, wovon er redet, da die türkischen Kinder mit denselben Problemen zu tun haben.

Ich durfte sogar während des Unterrichts die Klassen besuchen und habe gesehen, wie konzentriert und diszipliniert die Kinder dem Unterricht folgten. Mir ist aufgefallen, wie sich alle Mitarbeiter motiviert und immer mit einem Lächeln für diese ehrenamtliche Arbeit engagierten.

Während ich im Büro saß und mit Herrn Hakam sprach, kamen Eltern, die kompetente Beratung beim jungen Direktor erhielten oder zusammen mit ihm irgendwelche Formulare ausfüllten. Gleichzeitig bereitete ein Mitarbeiter in der Küche leckere Pausenbrote für die Kinder vor. Die Schüler bekommen nämlich in den Pausen etwas zu essen und trinken. Die Pause wurde mit einer Handglocke eingeläutet. Das hat mich an meine Schulzeit in der Türkei erinnert. Den Schülern war die Freude und der Spaßfaktor deutlich anzusehen.

Also eine wirklich gelungene Sache!!! Dieses Projekt hat nach meiner Auffassung große Anerkennung und Unterstützung verdient.

Herr Hakam hat mir jedoch berichtet, dass die Schülerzahlen bald auf ca. 140 Schülerinnen und Schüler ansteigen werden. Die Nachfrage ist groß! Deshalb würden die derzeitigen Räumlichkeiten nicht mehr ausreichen. Am liebsten wären ihnen eigene Räume, damit die Schüler mehr als einmal pro Woche betreut werden könnten. Es würde auch reichen, wenn sie renovierungsbedürftige Räumlichkeiten vom Bezirksamt bekommen könnten. Diese Renovierung würde der Verein aus eigenen Mitteln finanzieren.

Der Verein möchte in Zukunft z.B den Kindern auch Hausaufgabenhilfe für die reguläre deutsche Schule und Unterricht in arabischer Musik anbieten. Als einen wichtigen Bestandteil
ihrer Arbeit will der Verein die Mütterkurse in Kinderziehung auch zukünftig zur Verfügung stellen.

Ich habe wieder einmal die Feststellung gemacht, dass die Wünsche und Vorstellungen oder auch die Problemstellungen von Migranten in vielen Punkten Gemeinsamkeiten aufweisen.

Als ich zum Abschluss mit einem kleinen Geschenk und einem Blumenstrauß bis zur Tür begleitet und verabschiedet wurde, freute ich mich ganz besonders über diese Form der orientalischen Gastfreundlichkeit.

Ihre Gönül Glowinksi

Gönül Glowinski in der Arabischschule
Gönül Glowinski in der Arabischschule
Gönül Glowinski in der Arabischschule
Gönül Glowinski in der Arabischschule
Gönül Glowinski in der Arabischschule
Gönül Glowinski in der Arabischschule

Gönül unterwegs - Laub sammeln im Rudolf-Wilde-Park

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Am 10. November 2007 habe mich an der alljährlichen Laubsammelaktion beteiligt. Zu meiner Verwunderung habe ich feststellen müssen, dass kein einziger Bezirksverordnete/keine Bezirksverordnete dabei waren. Große Reden werden in der Bezirksverordnetenversammlung gehalten aber keine tatkräftige Mithilfe an Ort und Stelle.

Trotz des Schneegestöbers hat es mir Spaß gemacht mit vielen motivierten, unterschiedlichen Menschen Seite an Seite zu stehen und für eine gemeinsame Sache mit zu arbeiten.

Deshalb werde ich nächstes Jahr gerne wieder mitmachen.

Ihre Gönül Glowinski

Gönül Glowinski beim Laub sammeln mit Soldaten des Wachbatallions
Gönül Glowinski beim Laub sammeln mit Soldaten des Wachbatallions.
Gönül Glowinski beim Laub sammeln mit Soldaten des Wachbatallions
 

Stammtisch - Gast: Mieke Senftleben

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30. Jan 2008
19:30bis22:30
Liebe Mitglieder und Freunde des Ortsverbands Schöneberg,

am 30. Januar 2008 ab 19.30 Uhr
findet der nächste Stammtisch des Ortsverbands in den

Kleinen Ratsstuben
Freiherr-vom-Stein-Str./ Am Rathaus
statt.

Ab 20 Uhr ist Mieke Senftleben, bildungspolitische Sprecherin der FDP-Abgeordnetenhausfraktion, unsere Gesprächspartnerin.

Mieke Senftleben
Mieke Senftleben

Mieke Senftleben diskutiert mit uns über die Bürgerschule und das neue bildungspolitische Konzept der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus:

Was ist die Bürgerschule?
Welche Verbesserungen erreichen wir durch Schulgutscheine (Bildungsgutscheine)?
Warum und wie sollen öffentliche und private Schulen gleichgestellt werden?
„Bildung ist die wichtigste Voraussetzung für die Zukunft unserer Kinder. Bildung ist Zukunft! Wir brauchen bessere Bedingungen in unseren Bildungseinrichtungen. Unsere Kinder brauchen bessere Startchancen, bevor sie in die Schule kommen! Schulen brauchen mehr Eigenverantwortung und weniger Bürokratie. Geben wir ihnen endlich ein ausreichendes Budget, sollen sie doch ihr Personal selber einstellen dürfen. Die Entscheidungen müssen vor Ort getroffen werden - nicht am Schreibtisch in der Schulverwaltung.“

www.mieke-senftleben.de

Neue Internetseite ist online!

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Liebe Mitglieder des OV Schöneberg,
sehr geehrte Damen und Herren,

der Ortsverband Schöneberg präsentiert sich im Internet in neuem Gewand.

Danken will ich vor allem Olaf Hinrichsen und Daniel Hammeley sowie Roland Zielke für die Konzeption und Umsetzung der Seite, aber auch Claudia Busch und Sascha Thuar, die sich in den Entwicklungsprozess mit viel Wissen und vielen Ideen eingebracht haben.

Unter http://www.fdp-schoeneberg.info/ finden Sie eine neue und interessante Internetpräsenz der Schöneberger Liberalen.

Unsere Seite wird stets weiterentwickelt. Ideen, Kritik oder andere Änderungswünsche sind jederzeit willkommen.

Der linke Bereich ist der Informationsbereich. Hier finden Sie unter anderem Informationen zu den Mitgliedern.
Da wir auch größer werden wollen, geben Sie im Bereich “Mitglied werden” ein kurzes Statement zu Ihrer Mitgliedschaft in der FDP ab, gerne auch mit Foto. Claudia Busch erklärt sich bereits zu Ihrer FDP-Mitgliedschaft. Geben auch Sie den Liberalen in Schöneberg Ihren Namen und gerne auch Ihr Gesicht.

Der rechte Bereich ist der Dialogbereich.
Hier finden Sie zum einen die Einladungen und Informationen zu Veranstaltungen, können diese jedoch auch kommentieren.
Zur Zeit sind bereits der Stammtisch zum Mindestlohn kommentiert worden und ein Beitrag zum Vorhaben der FDP-Abgeordnetenhausfraktion zum Nichtraucherschutz.
Diskutieren und kommentieren Sie mit. Hat Ihnen eine Veranstaltung gut gefallen? Gab es Punkte, die nicht so gut waren und entwicklungsfähig sind?
Treten Sie in den Dialog…..

Liberale Grüße und ein Schönes Wochenende

Mirco Dragowski
Vorsitzender FDP Schöneberg

Nichtraucherschutz

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Wie viel Staat muss sein? Wohin führen uns die Rauchverbote? In Gaststätten soll nach dem Willen des Senats nur noch geraucht werden dürfen, wenn separate Raucherräume ausgewiesen werden.
 
 
Hierfür gelten aber weitere Bedingungen:
 
-Die Anzahl der Plätze im Nichtraucherbereich muss deutlich höher sein, als die Anzahl der Plätze im Raucherraum.
 
- Das Betreten der Gaststätte bzw. Vereinsgaststätte und der Toilettenzugang müssen außerhalb des Raucherraumes möglich sein.
 
- Der Raucherraum stellt einen Nebenraum dar und ist nicht der Haupt(gast)-Raum. - Der Raucherraum ist baulich so zu errichten und zu benutzen, dass eine Gesundheitsgefährdung für nicht rauchende Gäste und das Personal ausgeschlossen werden.
 
- Der Raucherraum ist von außen deutlich sichtbar zu kennzeichnen.
Nur haben viele Gaststätten keine abgrenzbaren Räume, so dass sie Raucher- und Nichtraucherräume einrichten können. Auch werden viele Gaststätten die oben genannten Kriterien nicht erfüllen können. Ich ahne schon den bürokratischen Aufwand, wenn ein Gastwirt dennoch einen Raucherraum einrichten will.
 
Arbeitsschutz muss sein. Auch sollen die Gefahren des Passivrauchens nicht klein geredet werden. Nur geht ein komplettes Rauchverbot in Gaststätten ohne separate Räume am Ziel vorbei.
Die Berlinerinnen und Berliner sollen selbst entscheiden dürfen, ob sie es bei einem Gaststättenbesuch qualmfrei haben wollen oder nicht.
Daher fordern wir im Berliner Abgeordnetenhaus eine gesetzliche Regelung, dass die Gaststättenbetreiberinnen und –betreiber selbst entscheiden können, ob sie ihre Gaststätte als Rauchergaststätte ausweisen und dies am Eingang der Gaststätte deutlich sichtbar machen.
 
Die FDP-Fraktion hat unter dem Motto „Verbieten lässt sich alles. Rauchverbot – nein danke!“ eine Aktion gestartet:
http://www.fdpfraktionberlin.de/pdf/fdp_karte.pdf
 
Den Senatsentwurf finden sie hier
http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-drogen-sucht/qualmfrei/berliner_nrsg_entwurf.pdf
 
Den Entwurf der FDP-Fraktion finden Sie hier
http://www.fdpfraktionberlin.de/Parlament/index.php?cat=Parlament_antraege_einzel&id=690

Stammtisch - Gast: Sibylle Laurischk

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28. Nov 2007
19:00bis22:00
Liebe Mitglieder und Freunde des Ortsverbands Schöneberg,

am 28. November 2007 ab 19.30 Uhr findet der nächste Stammtisch des Ortsverbands
–ausnahmsweise wegen der Referentin-

ab 19.00 Uhr in den Kleinen Ratsstuben, Freiherr-vom-Stein-Str/ Am Rathaus statt.

Unsere Gesprächspartnerin ist Frau Sibylle Laurischk, Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für die Bereiche Integration und Migration, Seniorenpolitik und bürgerschaftliches Engagement.

Sibylle Laurischk
Sibylle Laurischk

Frau Laurischk diskutiert mit uns über das neue Zuwanderungsrecht.:
„Bundeskanzlerin Merkel hat sich von Wolfgang Schäuble austricksen lassen, und Volker Kauder merkt es noch nicht einmal.

Das neue Zuwanderungsgesetz hat den bestehenden Grundkonsens für Integration in Frage gestellt. Dabei kann man sich um einzelne Regelungen streiten, aber das Gesetz signalisiert Misstrauen gegenüber den Menschen, die auf Integration setzen.
Eines muss uns klar sein: Integration gelingt nur auf Augenhöhe. Die FDP hat immer kritisiert, dass das Zuwanderungsrecht keine Rückkehrregelung für zwangsverheiratete Frauen vorsieht und Ehen zweiter Klasse schafft. Das kritisieren die türkischen Verbände zu Recht. Die Bundeskanzlerin muss jetzt ein Machtwort in Richtung des Innenministers sprechen, sonst wird ihr Ziel, Integration von Migranten in Deutschland zu verankern, nicht mehr ernst genommen.“ (Pressemitteilung vom 11.07.2007)

Mehr Informationen zu Frau Laurischk finden Sie unter www.sibylle-
Laurischk.de

Ich freue mich Sie zu sehen

Ihr
Mirco Dragowski

Podcast - Gudrun Kopp zum Post-Mindestlohn

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Stammtisch - Thema: Mindestlohn

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31. Okt 2007
19:30bis22:30
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Liberale,
am 31. Oktober findet der nächste Stammtisch des Ortsverbands ab 19.30 Uhr in den Kleinen Ratsstuben, Freiherr-vom-Stein-Str/ Am Rathaus statt.

Der Leiter des Verbindungsbüros „Regierung und Parlament“ des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie e.V., Herr Dr. Sven Halldorn, diskutiert mit uns über das spannende Thema: „Mindestlohn“. Dr. Halldorn war vor seiner derzeitigen Tätigkeit lange Jahre wirtschaftspolitscher Referent der FDP Bundestagsfraktion und enger Mitarbeiter von Rainer Brüderle. Er ist daher mit dem Thema sowohl aus politischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht vertraut.

Nachdem unser Vorstandsmitglied Dr. Roland Zielke die Diskussion beim letzten Mal moderiert hat, werden am 31. Oktober unsere Vorstandsmitglieder Hanaa El-Hussein und Jürgen Colsman moderieren.

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