Gönül unterwegs - Im Bundestag

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Gönül Glowinski und Markus Löning im Bundestag


deutsche Übersetzung:
Der Bundestagsabgeordnete und Landesvorstandsvorsitzende der FDP Markus Löning empfing am 29. Januar 2008 als Gastgeber im Reichstag eine Schülergruppe, in der sich auch viele türkischstämmige Schülerinnen und Schüler befanden. Für die Idee und Organisation war die FDP Bezirksverordnete der Bezirksverordnetenversammlung in Tempelhof-Schöneberg, Gönül Glowinski verantwortlich. Herr Löning beantwortete Fragen der Jugendlichen zur Jugendarbeitslosigkeit und zum Jugendgesetz. Auf eine Frage der Jugendlichen zur Jugendkriminalität sagte er: “Dies hat mit der ethnischen Zugehörigkeit der Eltern oder mit dem Pass nichts zu tun.” Die statistischen Zahlen belegten dies auch. Die Jugendgewalt habe eher etwas mit der sozialen Herkunft zu tun. Löning vertritt die Auffassung, dass die Eltern ihren Kindern mehr Zukunftsperspektiven aufzeigen und sie in Bildungsfragen unterstützen sollen. Deutschland sei seit Jahren ein Einwanderungsland und befinde sich mitten in Europa. Bereits in der Geschichte könne man verfolgen, dass Deutschland immer ein Einwanderungsland gewesen sei, so Löning.
Markus Löning forderte alle Migranten die in Deutschland leben auf, sich für die deutsche Staatsbürgerschaft zu entscheiden und in den deutschen politischen Parteien aktiv mitzuwirken.
Zum Thema der doppelten Staatsangehörigkeit betonte er, dass er entgegen der politischen Linie der FDP für eine Doppelstaatsangehörigkeit eintrete. Er habe Verständnis für die Migranten, die mit deren Heimatländern verbunden sind und deshalb nicht die Herkunftsstaatsangehörigkeit verlieren möchten. Er sieht hier kein Hindernis für Integration.
Löning fügte nochmals hinzu, dass die Eltern bei der Erziehung und Bildung ihrer Kinder große Verantwortung tragen müssten. Diesen wichtigen Aufgaben müssen die Eltern gerecht werden.
Die Jugendlichen erklärten, sie seien sehr aufgeregt gewesen, weil sie zum ersten Mal den Reichstag besichtigt hätten. Sie bedankten sich bei Herrn Lönig für die Gastfreundschaft und Beantwortung ihrer Fragen und bei Frau Glowinski für diese tolle Idee und Organisation.

türkischer Artikel im Original (Link):
Alman Hür Demokrat Parti (FDP) Federal Meclis üyesi ve FDP Berlin eyaleti parti teÅŸkilatı BaÅŸkanı Markus Löning, aralarında Türklerin de bulunduğu bir grup öğrenciyi mecliste ağırladı. FDP Berlin TeÅŸkilatı’ndan Gönül Glowinski ve beraberindeki öğrencileri mecliste kabul eden Löning, öğrencilerin özellikle iÅŸsizlik, gençlik yasası gibi gençleri ilgilendiren konulara iliÅŸkin sorularını yanıtladı. Suç iÅŸleyen yabancı gençlerle ilgili bir soruyu yanıtlayan Löning, ”Bunun pasaportlarla ya da bir ailenin nereden geldiğiyle bir ilgisi yok. Sayılara baktığınızda da bunun böyle olduğunu görürsünüz” dedi. Şiddet olgusunun sosyal bir sorun olduğunu belirten Löning, ailelerin, çocuklarının gelecekleri için iyi bir perspektif sunmaları ve eğitimleri yönünde destek vermeleri gerektiğini kaydetti. Almanya’nın uzun yıllardan bu yana bir göç ülkesi olduğunu, Avrupa’nın ortasında bulunduğunu, tarihte çeÅŸitli halkların Almanya’ya göç ettiklerini ifade eden Löning, ülkede yaÅŸayan göçmenlere Alman vatandaÅŸlığına geçmeleri ve partilerde aktif ÅŸekilde faaliyet göstermeleri çağrısında bulundu. Çifte vatandaÅŸlık konusuna da değinen Löning, kendi partisinin politikasının aksine, insanların, bulundukları ülke ve bağları olan ülke vatandaÅŸlığını korumak istemelerini anladığını ve bunu bir sorun olarak görmediğini kaydetti. Gençlerde eğitimin çok önemli olduğunu ifade eden Löning, ailelere de, çocuklarını yetiÅŸtirmede önemli görevler düÅŸtüğünü sözlerine ekledi. Milletvekili Löning’i ziyaret eden Türk öğrenciler de, ilk kez meclise geldiklerini ve çok heyecanlı olduklarını, burada Löning’in, meclis çalıÅŸmaları ve güncel konularla ilgili olarak kendisine sordukları soruları yanıtladığını belirttiler. Anadolu Ajansı

Besichtigung - Kunst- und Architekturführung

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12. Apr 2008
11:30bis12:30
Liebe Mitglieder und Freunde des Ortsverbands Schöneberg,

für den 12. April 2008 um 11.30 Uhr hat die FDP-Schöneberg eine
Kunst- und Architekturführung im Reichstag organisiert.

Wenn Sie an der Besichtigung teilnehmen möchten, teilen Sie uns das bitte bis zum 28. März 2008 mit.

Für die Anmeldung benötigen wir von Ihnen folgende Daten:
Vor-, Nachname, Geburtstag und -ort.

Ihre Teilnahme können Sie per eMail bestätigen.

Auch Gäste und Verwandte sind willkommen.

Ihr
Mirco Dragowski

Stammtisch - Gast: Henner Schmidt

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27. Feb 2008
19:30bis22:30
Liebe Mitglieder und Freunde des OV Schöneberg,

ich will Sie auf den heutigen Stammtisch der Liberalen in Schöneberg, 27.02., ab 19.30 Uhr in den Kleinen Ratsstuben im Rathaus Schöneberg mit Henner Schmidt ( www.henner-schmidt.de ) zum Thema Umweltzone hinweisen.
Interessierte Liberale auch ohne Parteimitgliedschaft sind wie immer willkommen.

Liberale Grüße
Ihr
Mirco Dragowski

Vorsitzender FDP Schöneberg
www.fdp-schoeneberg.info

Gönül unterwegs - Besuch in der Arabischschule

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Ich habe am 8.12.2007 die Arabische Schule, die von der Deutsch-Libanesischen Gemeinde e.V. im Jahre 1999 ins Leben gerufen wurde, besucht. Die Räume werden vom Familientreffpunkt der Kiezoase e.V. in der Kurmärkische Straße Ecke Frobenstraße gegen geringes Entgelt zur Verfügung gestellt.

Jeden Samstag finden in mehreren Stufen Arabischkurse sowohl in Kinder- als auch in Erwachsenen Klassen statt. Es unterrichten 4 Lehrerinnen und 2 Lehrer ehrenamtlich. Ein Direktor und ein Küchenhelfer sind auch jeden Samstag im Einsatz. Die Schule wird zur Zeit von 95 Schülerinnen und Schülern besucht.

Der Vorstandsvorsitzende der Deutsch-Libanesischen Gemeinde, Hassan Hakam, wies ausdrücklich auf die säkulare Unterrichtsweise an der Schule hin. Das heißt, dass keinerlei Religionsthemen gelehrt werden. Herr Hakam vertritt die Meinung, dass das Erlernen der Muttersprache ein wichtiger Grundstein ist, um die Kultur der Eltern kennen zu lernen. Somit wäre auch eine bessere Integration auf gleicher Augenhöhe in der neuen Heimat Deutschland möglich. Dadurch wird zudem die Überwindung der Identitätskrise bei den Kindern erleichtert. Ich wusste sofort, wovon er redet, da die türkischen Kinder mit denselben Problemen zu tun haben.

Ich durfte sogar während des Unterrichts die Klassen besuchen und habe gesehen, wie konzentriert und diszipliniert die Kinder dem Unterricht folgten. Mir ist aufgefallen, wie sich alle Mitarbeiter motiviert und immer mit einem Lächeln für diese ehrenamtliche Arbeit engagierten.

Während ich im Büro saß und mit Herrn Hakam sprach, kamen Eltern, die kompetente Beratung beim jungen Direktor erhielten oder zusammen mit ihm irgendwelche Formulare ausfüllten. Gleichzeitig bereitete ein Mitarbeiter in der Küche leckere Pausenbrote für die Kinder vor. Die Schüler bekommen nämlich in den Pausen etwas zu essen und trinken. Die Pause wurde mit einer Handglocke eingeläutet. Das hat mich an meine Schulzeit in der Türkei erinnert. Den Schülern war die Freude und der Spaßfaktor deutlich anzusehen.

Also eine wirklich gelungene Sache!!! Dieses Projekt hat nach meiner Auffassung große Anerkennung und Unterstützung verdient.

Herr Hakam hat mir jedoch berichtet, dass die Schülerzahlen bald auf ca. 140 Schülerinnen und Schüler ansteigen werden. Die Nachfrage ist groß! Deshalb würden die derzeitigen Räumlichkeiten nicht mehr ausreichen. Am liebsten wären ihnen eigene Räume, damit die Schüler mehr als einmal pro Woche betreut werden könnten. Es würde auch reichen, wenn sie renovierungsbedürftige Räumlichkeiten vom Bezirksamt bekommen könnten. Diese Renovierung würde der Verein aus eigenen Mitteln finanzieren.

Der Verein möchte in Zukunft z.B den Kindern auch Hausaufgabenhilfe für die reguläre deutsche Schule und Unterricht in arabischer Musik anbieten. Als einen wichtigen Bestandteil
ihrer Arbeit will der Verein die Mütterkurse in Kinderziehung auch zukünftig zur Verfügung stellen.

Ich habe wieder einmal die Feststellung gemacht, dass die Wünsche und Vorstellungen oder auch die Problemstellungen von Migranten in vielen Punkten Gemeinsamkeiten aufweisen.

Als ich zum Abschluss mit einem kleinen Geschenk und einem Blumenstrauß bis zur Tür begleitet und verabschiedet wurde, freute ich mich ganz besonders über diese Form der orientalischen Gastfreundlichkeit.

Ihre Gönül Glowinksi

Gönül Glowinski in der Arabischschule
Gönül Glowinski in der Arabischschule
Gönül Glowinski in der Arabischschule

Gönül unterwegs - Laub sammeln im Rudolf-Wilde-Park

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Am 10. November 2007 habe mich an der alljährlichen Laubsammelaktion beteiligt. Zu meiner Verwunderung habe ich feststellen müssen, dass kein einziger Bezirksverordnete/keine Bezirksverordnete dabei waren. Große Reden werden in der Bezirksverordnetenversammlung gehalten aber keine tatkräftige Mithilfe an Ort und Stelle.

Trotz des Schneegestöbers hat es mir Spaß gemacht mit vielen motivierten, unterschiedlichen Menschen Seite an Seite zu stehen und für eine gemeinsame Sache mit zu arbeiten.

Deshalb werde ich nächstes Jahr gerne wieder mitmachen.

Ihre Gönül Glowinski

Gönül Glowinski beim Laub sammeln mit Soldaten des Wachbatallions
Gönül Glowinski beim Laub sammeln mit Soldaten des Wachbatallions.
Gönül Glowinski beim Laub sammeln mit Soldaten des Wachbatallions
 

Stammtisch - Gast: Mieke Senftleben

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30. Jan 2008
19:30bis22:30
Am 30. Januar findet der nächste Stammtisch des Ortsverbands ab 19.30 Uhr in den Kleinen Ratsstuben, Freiherr-vom-Stein-Str/ Am Rathaus statt.

Ab 20 Uhr ist Mieke Senftleben, bildungspolitische Sprecherin der FDP-Abgeordnetenhausfraktion, unsere Gesprächspartnerin.
Mieke Senftleben diskutiert mit uns über die Bürgerschule und das neue bildungspolitische Konzept der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus:

Was ist die Bürgerschule?
Welche Verbesserungen erreichen wir durch Schulgutscheine (Bildungsgutscheine)?
Warum und wie sollen öffentliche und private Schulen gleichgestellt werden?
„Bildung ist die wichtigste Voraussetzung für die Zukunft unserer Kinder. Bildung ist Zukunft! Wir brauchen bessere Bedingungen in unseren Bildungseinrichtungen. Unsere Kinder brauchen bessere Startchancen, bevor sie in die Schule kommen! Schulen brauchen mehr Eigenverantwortung und weniger Bürokratie. Geben wir ihnen endlich ein ausreichendes Budget, sollen sie doch ihr Personal selber einstellen dürfen. Die Entscheidungen müssen vor Ort getroffen werden - nicht am Schreibtisch in der Schulverwaltung.“

www.mieke-senftleben.de

Neue Internetseite ist online!

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Liebe Mitglieder des OV Schöneberg,
sehr geehrte Damen und Herren,

der Ortsverband Schöneberg präsentiert sich im Internet in neuem Gewand.

Danken will ich vor allem Olaf Hinrichsen und Daniel Hammeley sowie Roland Zielke für die Konzeption und Umsetzung der Seite, aber auch Claudia Busch und Sascha Thuar, die sich in den Entwicklungsprozess mit viel Wissen und vielen Ideen eingebracht haben.

Unter http://www.fdp-schoeneberg.info/ finden Sie eine neue und interessante Internetpräsenz der Schöneberger Liberalen.

Unsere Seite wird stets weiterentwickelt. Ideen, Kritik oder andere Änderungswünsche sind jederzeit willkommen.

Der linke Bereich ist der Informationsbereich. Hier finden Sie unter anderem Informationen zu den Mitgliedern.
Da wir auch größer werden wollen, geben Sie im Bereich “Mitglied werden” ein kurzes Statement zu Ihrer Mitgliedschaft in der FDP ab, gerne auch mit Foto. Claudia Busch erklärt sich bereits zu Ihrer FDP-Mitgliedschaft. Geben auch Sie den Liberalen in Schöneberg Ihren Namen und gerne auch Ihr Gesicht.

Der rechte Bereich ist der Dialogbereich.
Hier finden Sie zum einen die Einladungen und Informationen zu Veranstaltungen, können diese jedoch auch kommentieren.
Zur Zeit sind bereits der Stammtisch zum Mindestlohn kommentiert worden und ein Beitrag zum Vorhaben der FDP-Abgeordnetenhausfraktion zum Nichtraucherschutz.
Diskutieren und kommentieren Sie mit. Hat Ihnen eine Veranstaltung gut gefallen? Gab es Punkte, die nicht so gut waren und entwicklungsfähig sind?
Treten Sie in den Dialog…..

Liberale Grüße und ein Schönes Wochenende

Mirco Dragowski
Vorsitzender FDP Schöneberg

Nichtraucherschutz

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Wie viel Staat muss sein? Wohin führen uns die Rauchverbote? In Gaststätten soll nach dem Willen des Senats nur noch geraucht werden dürfen, wenn separate Raucherräume ausgewiesen werden.
 
 
Hierfür gelten aber weitere Bedingungen:
 
-Die Anzahl der Plätze im Nichtraucherbereich muss deutlich höher sein, als die Anzahl der Plätze im Raucherraum.
 
- Das Betreten der Gaststätte bzw. Vereinsgaststätte und der Toilettenzugang müssen außerhalb des Raucherraumes möglich sein.
 
- Der Raucherraum stellt einen Nebenraum dar und ist nicht der Haupt(gast)-Raum. - Der Raucherraum ist baulich so zu errichten und zu benutzen, dass eine Gesundheitsgefährdung für nicht rauchende Gäste und das Personal ausgeschlossen werden.
 
- Der Raucherraum ist von außen deutlich sichtbar zu kennzeichnen.
Nur haben viele Gaststätten keine abgrenzbaren Räume, so dass sie Raucher- und Nichtraucherräume einrichten können. Auch werden viele Gaststätten die oben genannten Kriterien nicht erfüllen können. Ich ahne schon den bürokratischen Aufwand, wenn ein Gastwirt dennoch einen Raucherraum einrichten will.
 
Arbeitsschutz muss sein. Auch sollen die Gefahren des Passivrauchens nicht klein geredet werden. Nur geht ein komplettes Rauchverbot in Gaststätten ohne separate Räume am Ziel vorbei.
Die Berlinerinnen und Berliner sollen selbst entscheiden dürfen, ob sie es bei einem Gaststättenbesuch qualmfrei haben wollen oder nicht.
Daher fordern wir im Berliner Abgeordnetenhaus eine gesetzliche Regelung, dass die Gaststättenbetreiberinnen und –betreiber selbst entscheiden können, ob sie ihre Gaststätte als Rauchergaststätte ausweisen und dies am Eingang der Gaststätte deutlich sichtbar machen.
 
Die FDP-Fraktion hat unter dem Motto „Verbieten lässt sich alles. Rauchverbot – nein danke!“ eine Aktion gestartet:
http://www.fdpfraktionberlin.de/pdf/fdp_karte.pdf
 
Den Senatsentwurf finden sie hier
http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-drogen-sucht/qualmfrei/berliner_nrsg_entwurf.pdf
 
Den Entwurf der FDP-Fraktion finden Sie hier
http://www.fdpfraktionberlin.de/Parlament/index.php?cat=Parlament_antraege_einzel&id=690

Stammtisch - Gast: Sibylle Laurischk

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28. Nov 2007
19:00bis22:00
Sybille Laurischk

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessenten des Ortsverbands Schöneberg,

am 28. November findet der nächste Stammtisch des Ortsverbands –ausnahmsweise wegen der Referentin- ab 19.00 Uhr in den Kleinen Ratsstuben, Freiherr-vom-Stein-Str/ Am Rathaus statt.
Unsere Gesprächspartnerin ist Frau Sibylle Laurischk, Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für die Bereiche Integration und Migration, Seniorenpolitik und bürgerschaftliches Engagement.
Faru Laurischk diskutiert mit uns über das neue Zuwanderungsrecht.:
„Bundeskanzlerin Merkel hat sich von Wolfgang Schäuble austricksen lassen, und Volker Kauder merkt es noch nicht einmal.

Das neue Zuwanderungsgesetz hat den bestehenden Grundkonsens für Integration in Frage gestellt. Dabei kann man sich um einzelne Regelungen streiten, aber das Gesetz signalisiert Misstrauen gegenüber den Menschen, die auf Integration setzen.
Eines muss uns klar sein: Integration gelingt nur auf Augenhöhe. Die FDP hat immer kritisiert, dass das Zuwanderungsrecht keine Rückkehrregelung für zwangsverheiratete Frauen vorsieht und Ehen zweiter Klasse schafft. Das kritisieren die türkischen Verbände zu Recht. Die Bundeskanzlerin muss jetzt ein Machtwort in Richtung des Innenministers sprechen, sonst wird ihr Ziel, Integration von Migranten in Deutschland zu verankern, nicht mehr ernst genommen.“ (Pressemitteilung vom 11.07.2007)

Mehr Informationen zu Frau Laurischk finden Sie unter www.sibylle-Laurischk.de .

Podcast - Gudrun Kopp zum Post-Mindestlohn

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