Stammtisch - Thema: Politische Arbeit
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| 26. Mrz 2008 | ||
| 19:30 | bis | 22:30 |
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Am 26. März findet der nächste Stammtisch des Ortsverbands ab 19.30 Uhr in den Kleinen Ratsstuben, Freiherr-vom-Stein-Str./ Am Rathaus statt. Gegenstand des Stammtisches ist diesmal unsere politische Arbeit in Schöneberg: Wie werben wir mit welchen Themen bei den Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Schöneberg? Daneben werden wir auch über den Landesparteitag sprechen und ggf. Änderungen zu dem Leitantrag des Landesvorstands „Kinder, Schule, Zukunft“ diskutieren. Der Landesparteitag findet statt am 11. (ab 18 Uhr) und 12. April (ab 9 Uhr) im Hotel Crowne Plaza Berlin City Centre, Nürnberger Straße 65, 10787 Berlin. Er ist parteiöffentlich, so dass alle Parteimitglieder der FDP Berlin teilnehmen können. Voraussichtlich Freitagabend findet die Wahl des Landesvorsitzenden statt. |
Im Gespräch mit Martin Lindner
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| 15. Feb 2008 | ||
| 19:30 | bis | 22:30 |
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Am 15. Februar will Dr.Martin Lindner, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und Mitglied des Bundesvorstands der FDP, mit uns ins Gespräch kommen und aus dem Abgeordnetenhaus und dem Bundesvorstand berichten.
Auch will er einige Worte zu seiner Kandidatur für den Landesvorsitz der Berliner FDP (Wahlen am 11. und 12. April) an uns richten. Die Veranstaltung findet ab 19.30 Uhr in den Kleinen Ratsstuben in Schöneberg statt, Am Rathaus/Freiherr-vom-Stein-Str. |
Jahreshauptversammlung
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| 22. Feb 2008 | ||
| 19:00 | bis | 21:00 |
Unsere Jahreshauptversammlung findet am 22. Februar 2008 im Rathaus Schöneberg im Goldenen Saal (Raum 1102) statt. Beginn ist 19 Uhr.
Besichtigung - Kunst- und Architekturführung
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| 12. Apr 2008 | ||
| 11:30 | bis | 12:30 |
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Liebe Mitglieder und Freunde des Ortsverbands Schöneberg,
für den 12. April 2008 um 11.30 Uhr hat die FDP-Schöneberg eine Wenn Sie an der Besichtigung teilnehmen möchten, teilen Sie uns das bitte bis zum 28. März 2008 mit. Für die Anmeldung benötigen wir von Ihnen folgende Daten: Vor-, Nachname, Geburtstag und -ort. Ihre Teilnahme können Sie per eMail bestätigen. Auch Gäste und und Verwandte sind willkommen. Ihr |
Stammtisch - Gast: Henner Schmidt
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| 27. Feb 2008 | ||
| 19:30 | bis | 22:30 |
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Liebe Mitglieder und Freunde des OV Schöneberg,
ich will Sie auf den heutigen Stammtisch der Liberalen in Schöneberg, 27.02., ab 19.30 Uhr in den Kleinen Ratsstuben im Rathaus Schöneberg mit Henner Schmidt ( www.henner-schmidt.de ) zum Thema Umweltzone hinweisen. Liberale Grüße Vorsitzender FDP Schöneberg |
Gönül unterwegs - Besuch in der Arabischschule
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Ich habe am 8.12.2007 die Arabische Schule, die von der Deutsch-Libanesischen Gemeinde e.V. im Jahre 1999 ins Leben gerufen wurde, besucht. Die Räume werden vom Familientreffpunkt der Kiezoase e.V. in der Kurmärkische Straße Ecke Frobenstraße gegen geringes Entgelt zur Verfügung gestellt. Jeden Samstag finden in mehreren Stufen Arabischkurse sowohl in Kinder- als auch in Erwachsenen Klassen statt. Es unterrichten 4 Lehrerinnen und 2 Lehrer ehrenamtlich. Ein Direktor und ein Küchenhelfer sind auch jeden Samstag im Einsatz. Die Schule wird zur Zeit von 95 Schülerinnen und Schülern besucht. Der Vorstandsvorsitzende der Deutsch-Libanesischen Gemeinde, Hassan Hakam, wies ausdrücklich auf die säkulare Unterrichtsweise an der Schule hin. Das heißt, dass keinerlei Religionsthemen gelehrt werden. Herr Hakam vertritt die Meinung, dass das Erlernen der Muttersprache ein wichtiger Grundstein ist, um die Kultur der Eltern kennen zu lernen. Somit wäre auch eine bessere Integration auf gleicher Augenhöhe in der neuen Heimat Deutschland möglich. Dadurch wird zudem die Überwindung der Identitätskrise bei den Kindern erleichtert. Ich wusste sofort, wovon er redet, da die türkischen Kinder mit denselben Problemen zu tun haben. Ich durfte sogar während des Unterrichts die Klassen besuchen und habe gesehen, wie konzentriert und diszipliniert die Kinder dem Unterricht folgten. Mir ist aufgefallen, wie sich alle Mitarbeiter motiviert und immer mit einem Lächeln für diese ehrenamtliche Arbeit engagierten. Während ich im Büro saß und mit Herrn Hakam sprach, kamen Eltern, die kompetente Beratung beim jungen Direktor erhielten oder zusammen mit ihm irgendwelche Formulare ausfüllten. Gleichzeitig bereitete ein Mitarbeiter in der Küche leckere Pausenbrote für die Kinder vor. Die Schüler bekommen nämlich in den Pausen etwas zu essen und trinken. Die Pause wurde mit einer Handglocke eingeläutet. Das hat mich an meine Schulzeit in der Türkei erinnert. Den Schülern war die Freude und der Spaßfaktor deutlich anzusehen. Also eine wirklich gelungene Sache!!! Dieses Projekt hat nach meiner Auffassung große Anerkennung und Unterstützung verdient. Herr Hakam hat mir jedoch berichtet, dass die Schülerzahlen bald auf ca. 140 Schülerinnen und Schüler ansteigen werden. Die Nachfrage ist groß! Deshalb würden die derzeitigen Räumlichkeiten nicht mehr ausreichen. Am liebsten wären ihnen eigene Räume, damit die Schüler mehr als einmal pro Woche betreut werden könnten. Es würde auch reichen, wenn sie renovierungsbedürftige Räumlichkeiten vom Bezirksamt bekommen könnten. Diese Renovierung würde der Verein aus eigenen Mitteln finanzieren. Der Verein möchte in Zukunft z.B den Kindern auch Hausaufgabenhilfe für die reguläre deutsche Schule und Unterricht in arabischer Musik anbieten. Als einen wichtigen Bestandteil Ich habe wieder einmal die Feststellung gemacht, dass die Wünsche und Vorstellungen oder auch die Problemstellungen von Migranten in vielen Punkten Gemeinsamkeiten aufweisen. Als ich zum Abschluss mit einem kleinen Geschenk und einem Blumenstrauß bis zur Tür begleitet und verabschiedet wurde, freute ich mich ganz besonders über diese Form der orientalischen Gastfreundlichkeit. Ihre Gönül Glowinksi |
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Gönül unterwegs - Laub sammeln im Rudolf-Wilde-Park
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Am 10. November 2007 habe mich an der alljährlichen Laubsammelaktion beteiligt. Zu meiner Verwunderung habe ich feststellen müssen, dass kein einziger Bezirksverordnete/keine Bezirksverordnete dabei waren. Große Reden werden in der Bezirksverordnetenversammlung gehalten aber keine tatkräftige Mithilfe an Ort und Stelle.
Trotz des Schneegestöbers hat es mir Spaß gemacht mit vielen motivierten, unterschiedlichen Menschen Seite an Seite zu stehen und für eine gemeinsame Sache mit zu arbeiten. Deshalb werde ich nächstes Jahr gerne wieder mitmachen. Ihre Gönül Glowinski |
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Gönül Glowinski beim Laub sammeln mit Soldaten des Wachbatallions. |
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Stammtisch - Gast: Mieke Senftleben
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| 30. Jan 2008 | ||
| 19:30 | bis | 22:30 |
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Am 30. Januar findet der nächste Stammtisch des Ortsverbands ab 19.30 Uhr in den Kleinen Ratsstuben, Freiherr-vom-Stein-Str/ Am Rathaus statt.
Ab 20 Uhr ist Mieke Senftleben, bildungspolitische Sprecherin der FDP-Abgeordnetenhausfraktion, unsere Gesprächspartnerin. Was ist die Bürgerschule? |
Neue Internetseite ist online!
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Liebe Mitglieder des OV Schöneberg, sehr geehrte Damen und Herren, der Ortsverband Schöneberg präsentiert sich im Internet in neuem Gewand. Danken will ich vor allem Olaf Hinrichsen und Daniel Hammeley sowie Roland Zielke für die Konzeption und Umsetzung der Seite, aber auch Claudia Busch und Sascha Thuar, die sich in den Entwicklungsprozess mit viel Wissen und vielen Ideen eingebracht haben. Unter http://www.fdp-schoeneberg.info/ finden Sie eine neue und interessante Internetpräsenz der Schöneberger Liberalen. Unsere Seite wird stets weiterentwickelt. Ideen, Kritik oder andere Änderungswünsche sind jederzeit willkommen. Der linke Bereich ist der Informationsbereich. Hier finden Sie unter anderem Informationen zu den Mitgliedern. Der rechte Bereich ist der Dialogbereich. Liberale Grüße und ein Schönes Wochenende Mirco Dragowski |
Nichtraucherschutz
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Wie viel Staat muss sein? Wohin führen uns die Rauchverbote? In Gaststätten soll nach dem Willen des Senats nur noch geraucht werden dürfen, wenn separate Raucherräume ausgewiesen werden. Hierfür gelten aber weitere Bedingungen: -Die Anzahl der Plätze im Nichtraucherbereich muss deutlich höher sein, als die Anzahl der Plätze im Raucherraum. - Das Betreten der Gaststätte bzw. Vereinsgaststätte und der Toilettenzugang müssen außerhalb des Raucherraumes möglich sein. - Der Raucherraum stellt einen Nebenraum dar und ist nicht der Haupt(gast)-Raum. - Der Raucherraum ist baulich so zu errichten und zu benutzen, dass eine Gesundheitsgefährdung für nicht rauchende Gäste und das Personal ausgeschlossen werden. - Der Raucherraum ist von außen deutlich sichtbar zu kennzeichnen. Nur haben viele Gaststätten keine abgrenzbaren Räume, so dass sie Raucher- und Nichtraucherräume einrichten können. Auch werden viele Gaststätten die oben genannten Kriterien nicht erfüllen können. Ich ahne schon den bürokratischen Aufwand, wenn ein Gastwirt dennoch einen Raucherraum einrichten will. Arbeitsschutz muss sein. Auch sollen die Gefahren des Passivrauchens nicht klein geredet werden. Nur geht ein komplettes Rauchverbot in Gaststätten ohne separate Räume am Ziel vorbei. Die Berlinerinnen und Berliner sollen selbst entscheiden dürfen, ob sie es bei einem Gaststättenbesuch qualmfrei haben wollen oder nicht. Daher fordern wir im Berliner Abgeordnetenhaus eine gesetzliche Regelung, dass die Gaststättenbetreiberinnen und –betreiber selbst entscheiden können, ob sie ihre Gaststätte als Rauchergaststätte ausweisen und dies am Eingang der Gaststätte deutlich sichtbar machen. Die FDP-Fraktion hat unter dem Motto „Verbieten lässt sich alles. Rauchverbot – nein danke!“ eine Aktion gestartet: http://www.fdpfraktionberlin.de/pdf/fdp_karte.pdf Den Senatsentwurf finden sie hier http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-drogen-sucht/qualmfrei/berliner_nrsg_entwurf.pdf Den Entwurf der FDP-Fraktion finden Sie hier http://www.fdpfraktionberlin.de/Parlament/index.php?cat=Parlament_antraege_einzel&id=690 |
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