Aus der Presse - Türkischstämmige Politiker…

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Türkischstämmige Politiker sprachen über
ihre parteiinternen Probleme

Der Vorsitzende der türkischen Gemeinde zu Berlin (TGB) Bekir Yilmaz hat unter seiner Leitung die Schwierigkeiten der türkischstämmigen Mandatsträger in einer Sitzung diskutiert.

Thema der Podiumsdiskussion waren die reellen Schwierigkeiten und Hindernisse der Politiker mit Migrationshintergrund in den deutschen Parteien. An der Diskussion nahmen von Bündnis 90/Die Grünen der Abgeordnete im Abgeordnetenhaus, Özcan Mutlu und die Bezirksverordnete der Bezirksverordnetenversammlung in Tempelhof-Schöneberg der FDP Fraktion, Gönül Glowinski teil.

Gönül Glowinski, Özcan Mutlu und Bekir Yilmaz
Bildquelle: ha-ber.com

Gönül Glowinski (FDP): “In der FDP gibt es keine Hindernisse”

Die FDP Kommunalpolitikerin machte deutlich, dass sie in der FDP keine Erschwernisse in ihrer politischen Arbeit erlebt. Sie sagte, dass sie bis jetzt mit keinen ernsthaften Problemen konfrontiert gewesen sei. Sie habe von vielen Parteikolleginnen und Parteikollegen vielmehr Unterstützung erfahren. Sie erklärte, wenn man mit der politischen Arbeit anfange, solle man zuerst die Parteistrukturen kennen lernen, in den Fachausschüssen aus dem jeweiligen Interessengebiet mitwirken und sich einbringen. Wenn man sich innerhalb der Partei Respekt und Anerkennung verschafft und einen bestimmten Stand erreicht habe, dann könne man sich auch zu Themen wie „Integration“ einbringen, Vorschläge machen und Einfluss ausüben. „So erzielt man Erfolg.“

Originaltext:
Orhan Önaldı, Berlin
ha-ber.com

Nachtrag - Stammtisch mit Eckart Unger

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Chancen und Herausforderungen
der Deutschen Industrie in Nah- und Mittelost



Am 30. April 2008 traf sich der OV Schöneberg erneut zu seinem monatlichen Stammtisch. Als Referenten konnten wir diesmal Eckart von Unger gewinnen, Director Regional Coordination and Trade Promotion, Regional Director Middle East / Africa beim Bundesverband der Deutschen Industrie.
Eckart von Unger
Das Thema lautete Chancen und Herausforderungen der Deutschen Industrie in Nah- und Mittelost sowie in Afrika.
Der Bundesverband der Deutschen Industrie, der Mitglieder aus insgesamt 38 unterschiedliche Branchen vereint, hat es sich zum Ziel gesetzt, den Marktzugang für deutsche mittelständische Unternehmen in dieser Region zu verbessern. Rund 30 Mio Euro gehen jährlich in die Region von Nah- und Mittelost sowie Afrika, ähnlich viel wie beispielsweise in den Großraum Russland. Eine enge Kooperation mit der Politik, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, dem Auswärtigen Amt und der Weltbank, ist für eine erfolgreiche Arbeit des BDI von besonderer Bedeutung, da sich politisch motivierte Entscheidungen unmittelbar auf deutsche Investionen in den Absatzmärkten auswirkten.
Eckart von Unger stellte sich anschließend den kritischen Fragen zu Exportkontrollen, Umgang mit Sanktionen und Korruption sowie den Investitionsschwerpunkten der Mitglieder des BDI.

Gönül unterwegs - In der Hürriyet

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Zeitungsartikel in der Hürriyet vom 07.05.2008 (ins deutsche übersetzt)

Gönül Glowinski, Bezirksverordnete in Tempelhof-Schöneberg, baut ihre politische Kariere in der Berliner FDP mit der Wahl in den Landesvorstand „Schritt für Schritt“ auf.

Wer ist Gönül Glowinski?
12.07.1961 in Konya/Türkei geboren, 1978 Abitur in der Türkei,
Hochschulstudium in Bremen, Dipl. Bauingenieurin, 1993 Einbürgerung,
seit 2003 Mitglied in der FDP.

Glowinski: „Kinder sind unsere Zukunft und der Reichtum unserer Gesellschaft.“ Glowinski sagte gegenüber Hürriyet, die besser ausgebildeten Kinder und Jugendlichen werden den wirtschaftlichen Aufschwung ansteuern, sie werden die Zukunft von Deutschland mitgestalten. In einer Gesellschaft mit hohem Bildungsgrad wird es wenig für Platz für Gewalt geben.

Gönül Glowinski in der Hürriyet

Glowinski vertritt die Auffassung, dass die Eltern bei der Kindererziehung die Hauptverantwortung tragen. Die Bildung/Erziehung beginne schon im Elternhaus. Dabei sollten die Eltern immer auf staatliche Unterstützungsstellen zählen können, wenn es notwendig sei.

Glowinski kann sich mit ihrer liberalen Lebenseinstellung und Lebensweise mit den Freien Demokraten identifizieren. Um bei den Problemlösungen in der Hauptstadt behilflich zu sein, hat sie sich entschieden, in die Politik zu gehen. Sie möchte auch die Interessen der türkischen Migranten vertreten. Mit der Wahl zur Bezirksverordneten und der Wahl in den Landesvorstand der Berliner FDP ist dafür der Grundstein gelegt worden. Das zeigt, dass sie mit ihrer bisherigen Arbeit in der FDP auf dem besten Weg ist.


Die türkischen Mitbürger sind für Integration!
Glowinski glaubt daran, dass die türkischen Mitbürger in Berlin sehr wohl gut integriert sind. Manche Medien riefen durch die negative Darstellung der türkischen Migranten Vorurteile hervor. Dabei sollten die positiven Beispiele verstärkt hervorgehoben werden. Die Politiker sollten auch sensibel und ehrlich mit dem Thema der Integration umgehen.
Insbesondere Kinder und Jugendliche, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind, müssten von der deutschen Gesellschaft akzeptiert und als ein Teil ihrer Gemeinschaft betrachtet werden. “Kinder und Jugendliche ausländischer Herkunft sind eine Bereicherung unserer Gesellschaft.”
Die Zivilgesellschaft und die Politik sollten diesbezüglich Hand in Hand arbeiten und kämpfen, um die Vorurteile abzubauen. Glowinski wünscht sich mehr Beteiligung der Migranten in den politischen Parteien. „Mit sehr guten Deutschkenntnissen und guter Ausbildung hat jede/jeder in allen gesellschaftlichen Schichten bessere Chancen.“

Originaltext:
Süleyman Selçuk, Berlin
Hürriyet

Aus der Presse - Berliner FDP öffnet sich für türkische…

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Berliner FDP öffnet sich für türkische MitbürgerInnen


Der wiedergewählte FDP-Landesvorsitzende Markus Löning gratulierte heute Frau Gönül Glowinski, die mit fast 70% der Delegiertenstimmen in den Landesvorstand gewählt wurde.
Herr Löning rief die in Berlin lebenden Türken zur Mitgliedschaft und aktiven Mitgestaltung der Politik der FDP auf.

Der Berliner Vorsitzende Herr Löning lobte die Zwei- oder sogar Mehrsprachigkeit von Einwanderern in unserer Stadt. Die positiven Seiten der kulturellen Vielfalt sehe er als Reichtum der Stadt. Er könne sich ein Berlin ohne Einwanderer oder ohne türkische Mitbürger“ nicht vorstellen.
„Frau Gönül Glowinski, die sich bereits als Bezirksverordnete in der Bezirksverordneten Versammlung in Tempelhof-Schöneberg engagiert, bereichert uns als gutes Beispiel jetzt auch im Landesvorstand.“

Markus Löning und Gönül Glowinski in der Hürriyet

Frau Gönül Glowinski ist im Landesvorstand zuständig für Integration, Ausländerfragen und den Dialog mit den muslimischen Gemeinden in Berlin. Als diplomierte Bauingenieurin wird sie sich auch im Bereich der Stadtplanung engagieren.
Frau Gönül Glowinski betonte, dass das Wählerpotential der türkischstämmigen Wähler in den deutschen Parteien immer mehr an Gewicht und Bedeutung gewinne. Wenn man was verändern wolle, werde die letzte Entscheidung in den Parlamenten getroffen. Deshalb fordere sie die türkischstämmigen jungen Menschen auf - nachdem sie die Landessprache gelernt und eine gute Ausbildung genossen haben - den Platz in der Politik einzunehmen und Verantwortung zu übernehmen, ohne Zeit zu verlieren.

Originaltext:
Süleyman Selçuk, Berlin
Hürriyet

Stammtisch - Gast: Kai Gersch

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28. Mai 2008
19:30bis22:30
Liebe Mitglieder und Freunde des Ortsverbands Schöneberg,

am 28. Mai 2008 ab 19.30 Uhr findet der nächste Stammtisch des Ortsverbands je nach Wetterlage in den

Kleinen Ratsstuben
Freiherr-vom-Stein-Str./ Am Rathaus
oder gegenüber im

Biergarten “Platzhirsch” statt.

Als Referenten konnten wir diesmal Kai Gersch, Sprecher für Gesundheit und Verbraucherschutz der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, gewinnen.

Interessierte Liberale auch ohne Parteimitgliedschaft sind wie immer willkommen.

Liberale Grüße
Ihr
Mirco Dragowski

Veranstaltung - Türkische Migranten in Deutschland

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14. Mai 2008
19:30
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreunde,

durch die Globalisierung begegnen sich verschiedene Kulturen schneller und intensiver, als es jemals zuvor der Fall war. Auch der Alltag trägt längst die Farbe vieler Kulturen. Aber zwischen diesen kulturellen Gemeinschaften liegen tiefe Gräben, die durch Distanz gekennzeichnet sind. Diese Situation erfordert ein Brückenbauen, das den Annäherungsprozess ermöglicht und fördert.

Der Ortsverband Schöneberg der FDP lädt zu einer Diskussionsveranstaltung mit dem Thema

„Türkische Migranten in Deutschland im Spannungsfeld zwischen Segregation und Assimilation“

Als Referentin hat zugesagt Frau Schuleri-Hartje vom Deutschen Institut für Urbanistik. Sie berichtet über die geschichtlichen Hintergründe des Themas.

Über positive Beispiele im Sinne eines konstruktiven Zusammenlebens im Alltag berichten Herr Georg Zinner, Geschäftsführer des Nachbarschaftsheimes Schöneberg und Herr Poweleit als Koordinator für das Quartiersmanagement in Schöneberg Nord bzw. ein Beauftragter, der im Sinne des Quartiersmanagement vorbildliche Integrationsarbeit leistet
Frau Gönül Glowinski als Bezirksverordnete der FDP-Fraktion in der BVV-Schöneberg.

Mit dieser Veranstaltung wollen wir den interkulturellen Dialog und den konstruktiven Umgang mit kultureller Vielfalt fördern.

Wir sind bemüht, die gegenseitigen Ängste und Vorurteile abzubauen und orientieren uns an einer gemeinsamen Zukunft der Kulturen. Unser Ziel ist es, das friedliche und tolerante Zusammenleben von Menschen zu fördern. Wir setzen uns für Toleranz, Akzeptanz und gegenseitigen Respekt ein.

Thema: „Türkische Migranten in Deutschland im Spannungsfeld zwischen Segregation und Assimilation“.
Ort: Rathaus Schöneberg, Goldener Saal
Termin: 14. Mai 2008
Zeit: 19.30 Uhr

Mit freundlichem Gruß

Reinhard Frede

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