Wahlkampfstände zur Bundestagswahl 2017

Nach dem wir schon einen sehr erfolgreichen digitalen Wahlkampf führen, wollen wir in den nächsten Wochen unseren Offline- Wahlkampf verstärkt ausbauen.

Dafür sind wir an mehreren Tagen mit einem stationären Stand und einem mobilen Stand (Fahrrad-Staffel mit Anhänger) unterwegs.

Hier findet Ihr alle aktuellen Termine und Orte des stationären Standes

-  Samstag, 2.9.17 von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr am Winterfeldtplatz (gegenüber vom Café Eckstein)

-   Samstag, 2.9.17 von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr am Wittenbergplatz

Bezirksamt verbietet Wahlkampf in sog. "Begegnungszone"

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg verbietet per se Wahlkampf-Infostände in der "Begegnungszone Maaßenstraße", wie kürzlich nach einer entsprechenden Antragstellung seitens der Freien Demokraten Schöneberg bekannt wurde. Dies widerspricht Sinn und Zweck einer Begegnungszone und ist nach Auffassung der FDP Schöneberg nicht mit geltendem Recht vereinbar.

Bild: CC BY-SA 4.0 Fridolin Freudenfett

Mehr Infos in unserer heutigen Pressemitteilung:

Auftakt zum Straßenwahlkampf

Heute haben wir mit unserem Straßenwahlkampf begonnen. Am Winterfeldtplatz haben wir tolle Gespräche mit vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern geführt. Bildung, Infrastruktur, Digitalisierung, Menschen- und Bürgerrechte, Mieten, Wirtschaft, Pflege und Alter waren die Themen mit denen sich die Standbesucher beschäftigen und von der FDP Antworten fordern. Der Wunsch aller Gesprächspartner war es, dass die Freien Demokraten wieder in den Deutschen Bundestag einziehen.

Senat hat keine Antwort auf die Altlasten im Bodes des TXL

Die nicht zufriedenstellende Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage unseres Fraktionsvorsitzenden Sebastian Czaja zu den Altlasten im Boden:
"Aufgrund einer wegen des Flugbetriebs eingeschränkten Zugänglichkeit und der Gesamtgröße des ca. 460 ha umfassenden Flughafengeländes ist es bisher noch nicht möglich, sich – mittels flächendeckender Bohrungen – ein vollständiges Bild über die Gesamtsituation zu verschaffen."

Die Begegnungszone in der Maaßenstraße fällt erneut bei den Anwohnern, Gewerbetreibenden und Gästen durch.

Die Bürgerinnen und Bürger haben abgestimmt und geben der „Begegnungszone Maaßenstraße“ die Note 4,37 (Umfrage 2016 war es eine 4,7). 70% der Befragten geben die Noten 4, 5 oder 6 . Nur 7% sind mit der Begegnungszone zufrieden.  

DENKEN WIR NEU- Das Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2017

DAS PROGRAMM DER FREIEN DEMOKRATEN ZUR BUNDESTAGSWAHL 2017:

„SCHAUEN WIR NICHT LÄNGER ZU.“

Wir befinden uns in einem radikalen Umbruch.

Digitalisierung und politische Umwälzungen verändern alles.

Nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt steht am Beginn einer neuen Zeit.

Wir Freie Demokraten glauben, dass wir für diese neue Zeit auch ein neues Denken brauchen.

Ein Denken frei von Vorurteilen, frei von Gewohnheiten, frei von „So haben wir das immer gemacht“.

FDP Schöneberg – Der Ortsverband im Schwulenkiez

„Der Ortsverband im Schwulenkiez“ werden die Liberalen in Schöneberg auch genannt. LGBTIQ*-Politiker und Vorstandsmitglied Sebastian Ahlefeld nahm sich für einer der auflagenstärksten Szenezeitschriften Zeit und erzählte mehr über die Arbeit des Ortsverbandes FDP Schöneberg.

 

http://www.blu.fm/blu/szene/fdp-schoeneberg-der-ortsverband-im-schwulenk...

Mehr Freiheiten für LGBTI: Merkmal der sexuellen Identität ins Grundgesetz aufnehmen

Anlässlich des CSDs in Berlin erklärt Sebastian Ahlefeld Mitglied des Vorstandes und Sprecher der FDP Schöneberg für Bürger- u. Menschenreche und LGBTI:

Tierheim Berlin muss stärker unterstützt werden

Die FDP Schöneberg war zu Gast beim Podiumsgespräch am Tag der offenen Tür des Tierheims Berlin.

Wir als FDP Schöneberg drängen darauf, Tierheime zukünftig stärker zu unterstützen. Nicht zuletzt durch die auch im neuen Hundegesetz verankerte Rasseliste wird von Seiten der Politik ein Problem geschürt, das das Tierheim seit Jahren ausbaden muss.

Für ein sicheres Schöneberg

Die Menschen im Schöneberger Norden sehen schon seit Monaten mit großer Sorge auf die ansteigende Gewalt im Nollendorfkiez, der inzwischen auch von der Polizei als einer der 10 gefährlichsten Orte Berlins eingestuft wird. Die Täter gehen bei ihren Raubzügen mit hoher Gewaltbereitschaft vor und ihre Opfer sind vorwiegend Personen aus der LGBTI- Community.

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